Mrz 15

Lichtenau / Sachsen: Am Montag, gegen 17.00 Uhr, kam es in der Scheune eines Vierseitenhofes an der Auerswalder Hauptstraße aus noch unklarer Ursache zu einer Verpuffung.

In deren Folge brach ein Brand aus, der von einer Vielzahl von Explosionen begleitet wurde. Um sich selbst nicht zu gefährden, konnten die sofort eingesetzten ca. 50 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Auerswalde, Oberlichtenau und Garnsdorf wegen der Explosionen erst verspätet mit der Brandbekämpfung beginnen. Die Scheune brannte bis auf die Grundmauern nieder. Ein Übergreifen des Brandes auf das angrenzende Wohnhaus konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Das Gebäude wurde nur leicht beschädigt.
Die in dem, zu dem Vierseitenhof gehörenden, Wohnhaus und in einem benachbarten Wohngebäude anwesenden Personen konnten den Unglücksort selbstständig unverletzt verlassen. Sie wurden durch Rettungskräfte betreut.
Die Löscharbeiten dauern gegenwärtig noch an. Noch ist unklar, ob sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in der Scheune Personen aufhielten. Hierüber kann erst die Begehung des Brandortes nach dem Ende der Löscharbeiten Aufschluss geben. Dann erst beginnen auch die Untersuchungen der Kriminalpolizei zur Ursache des Brandes und der dabei aufgetretenen Explosionen. Zur Höhe des entstandenen Schadens liegen der Polizei zurzeit noch keine Angaben vor.
Da am Montagabend keine Klarheit bestand, ob sich zur Zeit des Brandausbruchs noch Personen in der Scheune aufgehalten haben und der 64-jährige Grundstücksbesitzer seitdem vermisst wurde, kamen auch Leichensuchhunde zum Einsatz. Am Dienstagmittag wurde am Brandort ein Leichnam geborgen, dessen Zustand eine zweifelsfreie Identifizierung nur durch eine rechtsmedizinische Untersuchung zulässt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um den 64-jährigen Besitzer des Grundstücks handelt.
Unklar ist derzeit auch noch, was den Brand auslöste. Offenbar wurden in der Scheune größere Mengen Munition gelagert, die zu den erwähnten Explosionen führte. Um welche Art von Munition es sich handelte, auch das ist Gegenstand der Untersuchungen am Brandort.

Kartenbild

 

Video

Feb 25

Unheilig — Geboren um zu leben.

Feb 25

   HIM —– schaut es Euch an!

Feb 25
Feb 25

ricola

Feb 23

Wären 1860 nicht Turner gewesen, die sich zusammenschlossen und die Stadträte, die eine Gründung einer Feuerwehr beschlossen, mit dem Leitgedanken Feuerbrünste zu bekämpfen, so könnten wir nicht auf eine langjährige Geschichte zurückgreifen.
Seit damals bis heute waren und sind es immer engagierte Männer und Frauen, die jederzeit freiwillig und einsatzbereit den Bürgern der Stadt und Umgebung helfen.
In den vergangenen Jahrzehnten gab es auch in unserer Wehr viele Bewährungsproben zu meistern. Immer standen die gegenseitige Hilfe, Kameradschaft, der innere Zusammenhalt der Kameradinnen und Kameraden untereinander sowie die ständige Einsatzbereitschaft im vorbeugenden und tätigen operativen Brandschutz für das Wohl der Stadt Frankenberg, Ihrer Bürgerinnen und Bürger, im Vordergrund.
Feuerwehrarbeit heißt, Verantwortung zu übernehmen, Menschen vor Gefahren zu bewahren, Ihr Hab und Gut zu schützen, Hilfe zu leisten, wenn sie in Not geraten sind, bei Verkehrsunfällen da zu sein, bei Hochwasser und anderen Katastrophen zu helfen oder Tiere aus Notlagen zu befreien.
Um all diesen Anforderungen und Aufgaben gerecht zu werden, bedarf es immer wieder Menschen, die persönlich auf ihre Freizeit verzichten, oft auch die Familie zurückstellen und sich zum Teil selbst in Gefahr begeben, um zu helfen und ständig bereit zu sein, entsprechende Ausbildungen und Qualifizierungen neben ihrer Arbeit zu durchlaufen, um auf dem neusten Stand einsatzbereit zu sein.
Deshalb möchte ich an dieser Stelle den aktiven Kameradinnen und Kameraden Dank und Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement aussprechen und auch ihren Familien danken, die viel Verständnis für dieses Ehrenamt aufbringen müssen.
Danken möchte ich auch der Altersabteilung, die die Aktiven in vielfältiger Weise unterstützt und berät.

Der Bürgermeister

FFW_gr

Feb 23

Leider war der Blog in der letzten Zeit nicht erreichbar.

Hoffe, dass es eine Ausnahme war, sonst muss ich mich nach was neuen umsehen.

Feb 22

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Feb 22

polizei_auto

Am 18.02.2010  hatten Unbekannte gegen 19.45 Uhr die Fensterscheibe des Pfarramts auf der Kantor-Meister-Straße mit einem Eisenrohr eingeworfen.

Das 1,20 m lange Metallteil landete nur knapp  neben dem Schreibtisch einer 51-jährigen Mitarbeiterin der evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde, die glücklicherweise unverletzt blieb. Der entstandene Sachschaden betrug rund 800 Euro.
Infolge des polizeilichen Zeugenaufrufes in den Medien meldete sich am 22.02.2010 ein Mann, der zum Tatzeitpunkt drei Jugendliche am Tatort gesehen hat. Dabei soll es sich um junge, schlanke Männer im Alter von ca. 15 bis 17 Jahren gehandelt haben. Einer des Trios soll mit einer Körpergröße von rund 1,80 m bis 1,90 m ca. einen Kopf größer als die anderen beiden gewesen sein.  Bekleidet war er vermutlich mit einer schwarzen Strickmütze, die einen weißen oder hellblauen Absatz besaß und einer Jeans, sogenannten „Hipp-Hopper-Hosen“. Die beiden anderen hatten blonde kurze Haare und trugen ebenfalls „Hipp-Hopper-Hosen“. Zudem trugen diese zwei jeweils eine bunte Jacke oder Anorak. Einer der drei hielt ein Metallrohr in der Hand.
Die Kriminalisten in Burgstädt gehen davon aus, dass es sich bei den drei Personen um die Täter handelte und suchen unter Tel. 03737 789-0 weitere Zeugen.

Jan 07

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